Beweisfotos Köln II

4. Oktober 2006, 21:09 Uhr Frank

Jetzt kommt ein anzügliches Bild:

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»Was ist daran bitte anzüglich?«
Ganz einfach: die Tasse Schokolade – die galt nämlich früher als Aphrodisiakum, also als Mittel zur Steigerung der Zeugungskraft.

Ein weiterer ganz netter Wissensbrocken aus dem Schokoladenmuseum:

Der Körperpflege des 17. Jahrhunderts lag ein völlig anderes Verständnis zu Grunde. Beispielhaft hierfür ist der Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV., der als Vorbild aller Fürstenhöfe in Europa galt. Die Damen und Herren ließen sich immer neue Dinge einfallen, um schöner und intelligenter zu wirken. Es zählte aber in erster Linie der Schein. Eingesetzte Kosmetik, wie Puder und Creme, sollte den Schmutz nicht beseitigen, sondern lediglich überdecken. Man glaubte, dass übermäßige Körperpflege schädlich ist. Nach Meinung der damaligen Wissenschaft schabte zu häufiges Baden die Haut ab, was sehr unangenehme Folgen haben sollte. Nahm Ludwig XIV. ein Bad, wurden zu seiner Sicherheit Messen im Land gelesen.

Im Schokomuseum sprudelt außerdem dieser meterhohe Schokoladenbrunnen:

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Nebil wollte ein Foto von der Kirche, die in diesem Bild hinter dem Baum verschwindet, aber ich fand das Bürogebäude interessanter – Kirchen gibt es in Köln viele, aber nur ein Haus mit Eiswaffel.

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Ein obligatorisches Bild vom Kölner Dom:

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Ausländische Touristen können an fast jeder Ecke um den Dom Souvenirs kaufen, die typisch für Deutschland sind: Kuckucksuhren und Nussknacker.

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Thema: Sonstiges
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